Was ist die Programmierte Photostimulation (PPS)?

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Die Programmierte Photostimulation (PPS) (nicht zu verwechseln mit der herkömmlichen Lichttherapie) ist ein modernes, innovatives Verfahren zur Behandlung von verschiedenen Funktionsstörungen des Gehirns, vor allem von:

  • Depressionen
  • Burnout
  • Demenzen

Die PPS zählt zu den sanften Methoden, da kein Eingriff in den Körper stattfindet und auch keine Medikamente eingesetzt werden. Die Therapieform ist:

  • schonend für den Körper
  • schmerzfrei
  • effektiv
  • sicher und
  • praktisch ohne Nebenwirkungen (evtl. leichter Kopfdruck).

 

Weiterlesen: Wie funktioniert die PPS?

Therapie gegen Depression, Burnout und nachlassende geistige Leistung
– weniger Medikamente, weniger Nebenwirkungen

Das Ziel der PPS ist es, über Lichtreize die Nervenzellen in bestimmten Gehirnregionen zu stimulieren und so einen positiven Einfluss auf Funktionsstörungen des Gehirns zu nehmen. Wissenschaftliche Untersuchungen in den letzten zwanzig Jahren haben gute Belege dafür erbracht, dass solche Neurostimulationsverfahren eine wirksame und zugleich sanfte Behandlung von Hirnfunktionsstörungen und der damit zusammenhängenden Krankheiten ermöglichen. Dies gilt besonders für Depressionen und Demenzen.

Die PPS kann also die individuelle seelische und emotionale Verfassung depressiver und dementer Patienten verbessern, wobei man zusätzliche Medikamente entweder reduzieren oder ganz vermeiden kann. Das ist ein besonderer Vorteil der PPS, denn gerade Antidepressiva haben eine Vielzahl von zum Teil schweren und für den Patienten sehr unangenehmen Nebenwirkungen. Diese können durch die PPS zum Teil vermieden oder zumindest reduziert werden.