Neue Therapie bei Depression und Demenzen

Depression, Burnout und dementielle Krankheitsbilder werden heute vor allem mit Medikamenten behandelt. Diese (Antidepressiva und Antidementiva) haben jedoch zwei große Nachteile: 1. zum Teil erhebliche Nebenwirkungen und 2.eine schlechte Compliance, d.h. die Patienten nehmen sie nur ungern und damit unregelmäßig oder nicht lange genug ein.

Mit der Programmierten Photostimulation (PPS) können Depressionen und Demenzen erfolgreich, aber mit weniger Medikamenten und damit auch mit weniger Nebenwirkungen behandelt werden. Hier weiterlesen..

Prof. Dr. med. habil. Bruno Baumann

Prof.Dr.med BaumannArzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie und Direktor des Centrums für Neurotherapie und Schmerztherapie (CNST Kalkar). Umfangreiche klinisch-medizinische Ausbildungen in Innerer Medizin, Neurochirurgie, Neuropathologie, Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, u.a. an den Universitäten Essen, Düsseldorf, Magdeburg. Promotion in der Neuropathologie des Morbus Parkinson, Habilitation in der Neurobiologie affektiver Störungen. Seit 2007 Professur an der Universität Münster.